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World of Warcraft

Seit Urzeiten hatte der gefallene Titan Sargeras geplant, alles Leben auf Azeroth zu vernichten. Zu diesem Zweck ergriff er Besitz vom Menschenzauberer Medivh und zwang ihn, sich mit Gul’dan, einem Orc-Hexenmeister auf der Welt Draenor, in Verbindung zu setzen. Dort waren Sargeras‘ dämonische Diener der Brennenden Legion damit beschäftigt, die einstmals friedlichen Orcs zu verderben und in eine blutrünstige Armee zu verwandeln, die später als die „Horde“ bekannt werden sollte. Diese abscheuliche Armee fiel durch das Dunkle Portal – ein von Medivh und Gul’dan geschaffenes Tor zwischen den Dimensionen – in Azeroth ein und griff das Menschenkönigreich Sturmwind an. Mithilfe der Halborcin Garona kämpften Menschen wie Anduin Lothar tapfer für den Schutz ihres Reiches. Letzten Endes überrollte die mächtige Horde jedoch Sturmwinds Verteidigung. Inmitten des tragischen Falls von Sturmwind hinterging Garona ihre Verbündeten und besiegelte mit dem Mord an König Llane Wrynn die Niederlage des Königreichs.

– Quelle: https://goo.gl/zjC4Pj

Um mit uns gemeinsam die Welt von Azeroth zu erkunden braucht ihr nur einen Charakter auf der Seite der Horde auf dem Server/Realm Blackmoore zu erstellen. Klick!







Arma 3

ArmA 3 ist eine Militärsimulation die in der nahen Zukunft angesiedelt ist. Im Jahr 2034 wurde die Türkei von Naturkatastrophen heimgesucht und der Iran nutzt diesen Umstand, um bis nach Griechenland zu expandieren. Die NATO greift ein und muss die Invasoren wieder zurückdrängen. Der Spieler kann zwischen einer großen Hauptkarte und einer kleineren Karte wählen, wie dies schon in ArmA 2 der Fall war. In ArmA 3 sind es die zwei griechischen Inseln Altis (ursprüngliches Vorbild: Lemnos) und Stratis (nach dem Vorbild von Agios Efstratios). Mit dem APEX-Update ist die Tropeninsel Tanoa mit einer asiatischen Fraktion hinzugekommen.

Als echte Militärsimulation kann ArmA 3 nur im Infanteriekampf gesehen werden. Artillerie, Flugzeuge, Hubschrauber, Drohnen und Panzer sind von der Kampfkraft her zu schwach, da sie keine automatischen Zielsysteme nutzen. Die Spielkarten sind trotz ihrer Größe für moderne Waffen mit vielen Kilometern effektiver Reichweite zu klein. Einheiten, Waffen und Kommunikationssysteme sind für das Jahr 2034 etwas konventionell gehalten. Die Soldaten haben zwar Datensichtbrillen, diese sind aber nur durch einen Mod zumindest rudimentär nutzbar. Bereits heute verfügbare bzw. aufkommende Technologien wie z. B. Satellitenaufklärung, virtuelle Realität, selbsttreffende Kugeln oder Transport- und Kampfroboter fehlen. Zwar gibt es Aufklärungs- und bewaffnete Drohnen und es lassen sich die Fahrzeuge fernsteuern, aber die Standardeinheiten bilden immer noch die Infanterie und bemannte Fahrzeuge.

– Quelle: https://goo.gl/9xSGja

Du kannst gerne der ´6. Kommandokompanie beitreten. Weitere Infos findest du hier.